Kurzer Rückblick Modewoche Berlin
Ich habe Kopf und Körper. Die Modewoche hat mich geschafft ;)
Vier ausgefüllte Tage liegen hinter mir. Vollgepackt mit reichlich Fashion, tollen und sehr erfolgreichen Gesprächen sowie nicht zu vergessen den unglaublich beeindruckenden Shows bei der Mercedes-Benz Fashionweek. Diese Flut von Eindrücken muss ich erst einmal verarbeiten! Den Kopf voller Ideen (und mit neuer Frisur, die mir ein Starfriseur auf einem Messestand gezaubert hat – näheres in einigen Stunden mit Fotostrecke online), sitze ich nun am Berliner Flughafen Tegel und habe noch einige Stunden Zeit, bis die Heimreise angetreten wird. Aufgrund der eisigen Temperaturen fällt der Plan „Sightseeeing in Berlin“ nämlich so richtig ins Wasser. Ohne mich, Ihr Lieben. Da sitze ich doch lieber noch hier schön im Warmen und arbeite.
Also werde ich anfangen, die ganzen Impressionen der Berliner Modewoche zu beschreiben und nach und nach in den entsprechenden Themen hier einzustellen.
Was ja wirklich schon extrem auffällig war, waren die unglaublich vielen stylischen Menschen um einen herum. Das ging schon morgens am Frühstücksbuffet los. Ob die wohl im Alltag auch so hergerichtet sind? Ein schöner Anblick war es ja. Vom Scheitel bis zur Sohle durchgestylt. Ok, zu viel "bling-bling" tut dann manchmal dem Auge weh. Aber Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.
Anknüpfend an meinen letzten Blog über die Vorbereitungen für die Reise zur Berliner Modewoche möchte ich noch bemerken, dass ich (natürlich und wieder einmal) geschätzte 2/3 meines Kofferinhaltes ungenutzt mit nach Hause nehmen kann. Was aber nicht an meinem Unwillen zum Outfitwechsel lag, sondern einfach daran, dass wir ohne Zwischenstopp im Hotel von morgens bis nachts unterwegs waren. Also keine Chance zum Umziehen. Außerdem herrscht hier in Berlin eine arktische Kälte. Dies hat dann die Möglichkeiten der Kleidungswahl extrem beeinträchtigt. Sämtliche stylischen Hackenschuhe blieben hübsch brav eingetütet. Einsatzbereit waren wirklich nur die ganz flachen Stiefeletten mit rutschfester Sohle... War ich froh, dass ich diese noch eingepackt hatte! Wer sich über nicht oder nur schlecht gestreute und von Eis befreite Gehwege im Rhein-Main-Gebiet ärgert, muss einfach nur ein paar Tage nach Berlin kommen. Dann weiß man die heimischen Bürgersteige wirklich wieder zu schätzen. Und äußerst erstaunlich ist, dass ich mich nicht irgendwo auf die Nase gelegt habe bei der Schlitterei.
Also – ran an die Arbeit. Ich habe noch gute 6 Stunden bis der Flug aufgerufen wird.
Berlin, ich komme auf jeden Fall wieder. Spätestens im Juli zur nächsten Modewoche. Und da freue ich mich auf leichte, luftige Kleidung im Gepäck ;)








